Die Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde vergibt jährlich den Klaus-Mehnert-Preis zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Gefördert werden herausragende wissenschaftliche Arbeiten (Dissertationen, Habilitationen), die sich mit den Staaten Ostmittel- und Osteuropas befassen. Die Arbeiten sollen im deutschsprachigen Bereich verfasst (die Einreichung von Arbeiten, die in englischer Sprache verfasst sind, ist möglich) und zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht älter als zwei Jahre sein. Das Verfahren (Verteidigung) muss zum Zeitpunkt der Bewerbung abgeschlossen sein.